Shownotes
Welche Sätze prägen dein Bild von dir selbst? Diese Folge richtet den Blick auf die innere Stimme und darauf, wie wir mit anderen sprechen.
Das nimmst du mit:
- Warum emotional aufgeladene Aussagen und die Worte wichtiger Menschen lange im Kopf bleiben können.
- Wie aus einzelnen Erlebnissen feste Überzeugungen über uns selbst werden können.
- Was Reframing bedeutet: Glaubenssätze und Situationen in einen anderen Rahmen setzen.
- Warum Selbstkritik nicht dasselbe ist wie Selbstabwertung.
- Wie ermutigende Worte in schwierigen Momenten als Gegengewicht dienen können.
- Warum pauschale Aussagen wie „Du bist immer so unordentlich“ den Blick auf einzelne Situationen verstellen.
Zwei Impulse für deinen Alltag:
1. Beobachte, wann negative Selbstgespräche auftauchen, und schreibe wiederkehrende Glaubenssätze auf. Hinterfrage sie: Stimmt das wirklich so? Wie würde eine gute Freundin oder deine Oma dich beschreiben?
2. Achte darauf, welche pauschalen Aussagen du anderen mitgibst. Beschreibe lieber die konkrete Situation und überlege, welche Unterstützung du anbieten kannst.
Es geht nicht darum, ab sofort nur noch positiv zu denken. Der erste Schritt ist, die eigene Sprache wahrzunehmen und sie nach und nach bewusster zu gestalten.
Ein Merksatz aus der Folge: „Ich kann etwas falsch machen, ohne grundsätzlich unfähig zu sein.“
Neuer Kommentar